Dienstag, 13. Mai 2025

Das ländliche Syros

 Die Busverbindungen auf Syros sind übersichtlich, wie man auch hier erkennen kann:



Freitag, 9. Mai 2025

Ermoupoli auf Syros

 Syros ist das Verwaltungszentrum der Kykladen. Die Hauptstadt Ermoupoli hat über 11.000 Einwohner und ist sowas wie eine römisch-katholische Enklave Griechenlands. Auf den beiden Hügeln thronen eine katholische und eine griechisch-orthodoxe Kirche. Die katholische Kirche thront im Viertel Ano Syro, welches mit der Stadt Ermoupoli verschmolzen ist. 

Dienstag, 6. Mai 2025

Andros

 Andros ist die nördlichste und zweitgrößte Insel der Kykladen. Hier ein paar Impressionen:

Freitag, 2. Mai 2025

Insel Hopping

 Auf nach Griechenland. Über Athen erreicht man den Fährhafen Rafina nach rund einer halben Stunde:



Freitag, 16. April 2010

Sonkran

Der 13. April ist Sonkran und der höchste Feiertag Thailand's. Sonkran erscheint uns wie eine Mischung aus Fastnacht und Silvester, das Fest dauert 3 Tage (in manchen Landesteilen auch länger).

Es ist das thailaendische Neujahrsfest und die Sonne wechselt an diesem Tag von einem in das naechste Tierkreiszeichen.

Die Menschen spritzen sich gegenseitig nass und schmieren sich weisse Farbe ins Gesicht. Die Farbe auf den Gesichtern hält allerdings nur, bis der nächste Eimer eiskaltes Wasser über dem Kopf entleert wird.



Das Wasser soll vergangenes Pech abwaschen und Glück bringen (vielleicht sollten wir vorsorglich Lotto spielen) - und nach dem Spießrutenlauf durch die Straßen werden wir hoffentlich in selbigem baden.

Wir waren nicht dumm, haben uns auch "bewaffnet" und uns somit zu wehren gewusst.

Hier Miang:

und ausserdem Hopsing mit dem Bewerbungsfoto zu "Drei Engel für Charly":



Sonkran ist ein würdiger Abschluss für unsere Reise, die eine Woche eher als urspruenglich geplant endet. Die Hitze hat uns dann doch ein wenig früher zurückgebracht und Mittwoch auf Donnerstag geht´s nach Deutschland.


Früh genug, denn ab Freitag sind die Flughäfen in Europa wegen der Vulkanaschewolke aus Island geschlossen.
Das war knapp. Aber wir haben's geschafft!

Dienstag, 13. April 2010

Chicken Island

Ein weiterer Ausflug brachte uns zu einer Inselgruppe nicht weit von Aonang Beach entfernt. Auf gut Glueck waehlten wir Chicken Island und genossen eine ganze zeitlang den malerischen Strand.
Doch es dauerte nicht lang und die truegerische Ruhe war vorbei: Die Insel liegt auf einer Ausflugsroute und kaum eine Stunde nach unserer Ankunft ging es zu es wie in einem Taubenschlag: Wie an einer Perlenkette gereiht parkten die Longtailboote und der Strand samt seiner Gastronomie sahen sich einer Invasion an vorwiegend asiatischen Gaesten ausgesetzt. Ein Haufen schnatternder Japaner oder Chinesen ist ein wirkliches Erlebnis, aber keines, das man erleben muss.
Gegen Mittag wussten wir auch, warum sich die Massen auf unsere Insel stuerzten. Die Ebbe setzte ein und wenig spaeter konnte man zu Fuss die nahegelegene Tub Island erreichen. Scheinbar ein beeindruckendes Ereignis, denn wie die Lemminge setzte eine Voelkerwanderung ein. Man glaubte sich in die Zeit Moses zurueckgesetzt, als er das Rote Meer teilte.
Leider hatten wir am Morgen vereinbart, erst gegen vier Uhr nachmittags abgeholt zu werden. Da hatten wir das Malheur. Immerhin verschwanden die Massen aehnlich ploetzlich wie eine Heuschreckenplage und wir konnten noch eine Stunde Ruhe bei nachlassender Hitze geniessen, ein versoehnlicher Abschluss.

Freitag, 9. April 2010

Traumhafte Straende


Aonang Beach ist ein sehr touristischer Ort, doch kaum erreicht man diverse Straende der naeheren Umgebung, weiss man, warum so viele Menschen hierher fahren. Dabei ist der Aonang Beach weniger interessant. Die Kulisse ist schoen, aber das Wasser mit einem Oelfilm bedeckt, und der Strassenlaerm erinnert an den Friedrich-Ebert-Ring.
Doch Aonang Beach ist der Ausgangspunkt fuer zahlreiche interessante Ziele. Die 'James Bond Insel' haben wir uns ebenso wenig angetan wie 'Chicken Island', zumindest bisher.

Den zauberhafte 'Raley Beach" haben wir ja im letzten Blogeintrag schon gezeigt.


Gestern ging es dann auf Schnorcheltour und unser erstes Ziel war Bamboo Island. Wie aus dem Bilderbuch zeigt sich die Schoenheit der Region und Hopsing machte sich sofort auf zum Muschelnsammeln. Hier eine kleine Impression des Strandes:


Leider dauerte der Aufenthalt nur 40 Minuten und schon ging es weiter, um eine der zahlreichen Hoehlen Suedostasien's zu besichtigen. Diesmal nur vom Boot aus und viel zu sehen gab es nicht. Die vier Speedboote vor uns verhinderten dies. Schlimm war das aber nicht und schon ging es weiter.

Der naechste Stopp war eine Lagune und diese bot einen atemberaubenden Anblick. Einzig einsam war es nicht. Hier war es ebenso voll wie auf der A3 zum Berufsverkehr. Wir stoppten und genossen das lauwarme Wasser. Miang schnorchelte sich durch die Unterwasserwelt. Immerhin gelang ein Foto ohne grossen Verkehr:

Es ging weiter und wir erreichten die Maya Bay. Hopsing posierte fuer die naechste Staffel GNTM :-)


Die Bucht ist wunderschoen. Hier koennte man fuer immer bleiben. Grandios!


Naechster Stopp war Phi Phi Don Island. Hopsing war entsetzt, schliesslich war der letzte Besuch auf der Insel noch vor dem Tsunami. Der malerische Palmengarten wurde durch den Tsunami zerstoert und anschliessend komplett durch Beton ersetzt. Zahllose Geschaefte saeumen die engen Gassen, die jetzt das Zentrum der Insel bilden. Warum kein breiter Fluchtweg entstanden ist, bleibt fragwuerdig. Der Kommerz siegte wohl ueber den Sicherheitsgedanken.

Die Zeit verflog und als letzte Station schnorchelten wir auf hoher See. Das Wasser ist glasklar und die Lichtstrahlen faechern sich gegen den Meersgrund auf. Die Fische sind bunt und zahlreich. Miang schwamm inmitten eines Schwarms, der keinerleich Beruehrungsaengste hatte und um ihn herum schwirrte.

Viel zu frueh mussten wir aufbrechen und verliessen die beeindruckende Wasserwelt Suedthailands.