Die letzten Tage Bangkok waren sehr intensiv. Wir waren im Zoo, um dem heissen Beton zu entfliehen. Vorher wollte uns jemand zu einem Tempel leiten, der nur heute geoeffnet hat. Ein Priester segnet mit heiligem Wasser und just haelt ein Tuk Tuk um uns dort hin zu bringen. Wir sind nicht mitgefahren, man landet dann in der Regel aber in einem Diamanten oder Goldgeschaeft.
Am naechsten Tag ging es auf einen riesigen Wochenendmarkt, natuerlich mit dem Linienbus. Der Markt war voller Leute und ueberall duftete es nach Chemie. Die Klamotten sind zwar billig (150 Baht=3 Euro), aber die Qualitaet ist maximal KiK.
Wir teilten uns dann, die Dame schoppte, ich genoss erleichtert und fern des Trubels das Marktfeeling bei Kaffee und Wasser und beobachtete die Leute, waehrend in meinem Ruecken eine Box mit Banjo Country Musik droehnte.
Jetzt haben wir Bangkok geschafft. Bangkok, die Stadt der gefuehlten drei Millionen Gartkuechen, die jeden Flecken der Strasse ausfuellen. Bangkok, die Stadt der tausend Gerueche. Wer hier Diaet halten will, hat es schwer. Ueberall duftet es nach gebratenen Speisen (und manchmal stinkt es auch nur allgegenwaertig).
Unsere Planung haben wir noch einmal umgeworfen. Statt Ko Samet sind wir auf der Elefanteninsel (Ko Chang. Ko=Insel, Chang= Elefant) gelandet, die so heisst, weil ihre Konturen einem Elefantenschaedel aehneln. Liegt direkt an der kambodianischen Grenze.
Mit der Faehre gelandet, ging es rein in ein 12 Mann Taxi und schon begruesste uns der White Sand Beach. Und eine Ueberraschung. Nach dem asiatischen Bangkok trifft uns hier der Kulturschock: Gebratene halbe Haehnchen, deutsche Baeckerei und ein Rotlichtbezirk. Koennte auch ueberall im Sueden sein.
Na, ja...
Am heutigen Morgen sieht es dann schon besser aus. Die Dschungelinsel ruft, aber jetzt geht es erstmal an den Strand.
Am naechsten Tag ging es auf einen riesigen Wochenendmarkt, natuerlich mit dem Linienbus. Der Markt war voller Leute und ueberall duftete es nach Chemie. Die Klamotten sind zwar billig (150 Baht=3 Euro), aber die Qualitaet ist maximal KiK.
Wir teilten uns dann, die Dame schoppte, ich genoss erleichtert und fern des Trubels das Marktfeeling bei Kaffee und Wasser und beobachtete die Leute, waehrend in meinem Ruecken eine Box mit Banjo Country Musik droehnte.
Jetzt haben wir Bangkok geschafft. Bangkok, die Stadt der gefuehlten drei Millionen Gartkuechen, die jeden Flecken der Strasse ausfuellen. Bangkok, die Stadt der tausend Gerueche. Wer hier Diaet halten will, hat es schwer. Ueberall duftet es nach gebratenen Speisen (und manchmal stinkt es auch nur allgegenwaertig).
Unsere Planung haben wir noch einmal umgeworfen. Statt Ko Samet sind wir auf der Elefanteninsel (Ko Chang. Ko=Insel, Chang= Elefant) gelandet, die so heisst, weil ihre Konturen einem Elefantenschaedel aehneln. Liegt direkt an der kambodianischen Grenze.
Mit der Faehre gelandet, ging es rein in ein 12 Mann Taxi und schon begruesste uns der White Sand Beach. Und eine Ueberraschung. Nach dem asiatischen Bangkok trifft uns hier der Kulturschock: Gebratene halbe Haehnchen, deutsche Baeckerei und ein Rotlichtbezirk. Koennte auch ueberall im Sueden sein.
Na, ja...
Am heutigen Morgen sieht es dann schon besser aus. Die Dschungelinsel ruft, aber jetzt geht es erstmal an den Strand.