
Schnee von gestern, das kann man wirklich sagen. Um uns ist geschaeftiges Treiben der aisatischen Art. Bangkok ist eine interessante Metropole. Viele Ecken sind urspruenglich und ergeben das Flair, das wir uns vorgestellt haben. Dazu kommen viele teils kitschige Tempel und riesige Hochhaeuser. Die Kevag Bangkoks faehrt auf dem Wasser und kostet schlappe 13 Baht (25 Cent), ein tolles Erlebnis.
Hier ist es wirklich warm und zusammen mit dem Schlafmangel dank einer langen Anreise sind die ersten Tage schwierig und der Genuss nur bedingt zu erleben.
Thailand hat Rechtsverkehr, da muss man sich umgewoehnen. Auch fehlen Opel und VW, hier dominieren Toyota, Nissan, Isuzu und Hyundai. Aber die unvermeidlichen Daimlers sieht man auch, sowie ab und an einen BMW.
Die Sprache ist ein seltsamer Singsang, wir glauben nicht, dass es uns gelingen wird, das nur annaehernd verstaendlich zu wiederholen. Aber mal sehen.
Die Ankunft selbst war zaeh, erst stehen wir 1,5 Stunden an der Passkontrolle, dann muessen wir unser Gepaeck suchen. Immerhin, das Taxi in die Innenstadt kostet knapp 13 Euro - wir sind bestimmt uebers Ohr gehauen worden ;-) und das fuer eine dreiviertel Stunde Fahrt.
Unser Guesthouse wird dominiert von Franzosen, ist familiaer und ruhig, da kann man nicht meckern.
Sonntag wollen wir weiter, die kleine Insel Ko Samet an der Ostkueste haben wir mal anvisiert.
Das soll es fuer heute gewesen sein. Wir schwitzen weiter, ihr friert. Beides kann nervig sein.
Bis bald,
Hoeppchen&Schmidty