Auf nach Griechenland. Über Athen erreicht man den Fährhafen Rafina nach rund einer halben Stunde:
Wer glaubt, hier lacht wie in Deutschland die Sonne, reibt sich verwundert die Augen. Es ist kalt, der Wind weht bis 50km/h und rüttelt am Hotelfenster, dass es einem den Schlaf raubt. Es ist kalt, die meisten Läden sind geschlossen und man stellt fest: Das Abenteuer kann beginnen.
Von Rafina geht es mit der Fähre nach Andros. Zwei Stunden dauert die Fahrt und begrüßt wurden wir von einem Sturm. Immerhin wartet der örtliche Bus. Der fährt nämlich ausschließlich zu Fährzeiten und schnell sind wir in Batsi, wo uns Wind und Kälte zwei Tage gefangen halten:
Am dritten Tag die Wende. Wir nehmen den Bus nach Andros Stadt (Chora) und wenn Engel reisen, erscheint die Sonne und mit ihr milde Temperaturen sowie ein Abflauen des Winds.












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