Andros ist die nördlichste und zweitgrößte Insel der Kykladen. Hier ein paar Impressionen:
Dienstag, 6. Mai 2025
Freitag, 2. Mai 2025
Freitag, 16. April 2010
Sonkran
Es ist das thailaendische Neujahrsfest und die Sonne wechselt an diesem Tag von einem in das naechste Tierkreiszeichen.
Die Menschen spritzen sich gegenseitig nass und schmieren sich weisse Farbe ins Gesicht. Die Farbe auf den Gesichtern hält allerdings nur, bis der nächste Eimer eiskaltes Wasser über dem Kopf entleert wird.

Das Wasser soll vergangenes Pech abwaschen und Glück bringen (vielleicht sollten wir vorsorglich Lotto spielen) - und nach dem Spießrutenlauf durch die Straßen werden wir hoffentlich in selbigem baden.
Hier Miang:
Sonkran ist ein würdiger Abschluss für unsere Reise, die eine Woche eher als urspruenglich geplant endet. Die Hitze hat uns dann doch ein wenig früher zurückgebracht und Mittwoch auf Donnerstag geht´s nach Deutschland.
Früh genug, denn ab Freitag sind die Flughäfen in Europa wegen der Vulkanaschewolke aus Island geschlossen.
Das war knapp. Aber wir haben's geschafft!
Dienstag, 13. April 2010
Chicken Island
Freitag, 9. April 2010
Traumhafte Straende
Aonang Beach ist ein sehr touristischer Ort, doch kaum erreicht man diverse Straende der naeheren Umgebung, weiss man, warum so viele Menschen hierher fahren. Dabei ist der Aonang Beach weniger interessant. Die Kulisse ist schoen, aber das Wasser mit einem Oelfilm bedeckt, und der Strassenlaerm erinnert an den Friedrich-Ebert-Ring.
Doch Aonang Beach ist der Ausgangspunkt fuer zahlreiche interessante Ziele. Die 'James Bond Insel' haben wir uns ebenso wenig angetan wie 'Chicken Island', zumindest bisher.
Den zauberhafte 'Raley Beach" haben wir ja im letzten Blogeintrag schon gezeigt.
Gestern ging es dann auf Schnorcheltour und unser erstes Ziel war Bamboo Island. Wie aus dem Bilderbuch zeigt sich die Schoenheit der Region und Hopsing machte sich sofort auf zum Muschelnsammeln. Hier eine kleine Impression des Strandes:
Leider dauerte der Aufenthalt nur 40 Minuten und schon ging es weiter, um eine der zahlreichen Hoehlen Suedostasien's zu besichtigen. Diesmal nur vom Boot aus und viel zu sehen gab es nicht. Die vier Speedboote vor uns verhinderten dies. Schlimm war das aber nicht und schon ging es weiter.
Der naechste Stopp war eine Lagune und diese bot einen atemberaubenden Anblick. Einzig einsam war es nicht. Hier war es ebenso voll wie auf der A3 zum Berufsverkehr. Wir stoppten und genossen das lauwarme Wasser. Miang schnorchelte sich durch die Unterwasserwelt. Immerhin gelang ein Foto ohne grossen Verkehr:

Naechster Stopp war Phi Phi Don Island. Hopsing war entsetzt, schliesslich war der letzte Besuch auf der Insel noch vor dem Tsunami. Der malerische Palmengarten wurde durch den Tsunami zerstoert und anschliessend komplett durch Beton ersetzt. Zahllose Geschaefte saeumen die engen Gassen, die jetzt das Zentrum der Insel bilden. Warum kein breiter Fluchtweg entstanden ist, bleibt fragwuerdig. Der Kommerz siegte wohl ueber den Sicherheitsgedanken.
Die Zeit verflog und als letzte Station schnorchelten wir auf hoher See. Das Wasser ist glasklar und die Lichtstrahlen faechern sich gegen den Meersgrund auf. Die Fische sind bunt und zahlreich. Miang schwamm inmitten eines Schwarms, der keinerleich Beruehrungsaengste hatte und um ihn herum schwirrte.
Viel zu frueh mussten wir aufbrechen und verliessen die beeindruckende Wasserwelt Suedthailands.
Samstag, 3. April 2010
Wieder in Thailand
Am Karon Beach auf der Insel Phuket bekommen wir ein Kontrastprogramm geboten: Die Bars haben lange geoeffnet und es ist was los (hoert man dann auch nachts, wenn man frueher zu Bett geht). Karon Beach bietet Tourismus pur und koennte ueberall auf der Welt sein (Rimini, Mallorca). Nach all der Ruhe nicht schlecht, aber wirklich schoen ist es hier nicht. Die Strandliegen sind zahlreich, einzig das Meer ist spitze. Aber drei Naechte sind genug und so siedeln wir um zum Aonang Beach nahe der Stadt Krabi.
Und hier ist es trotz ueberborderndem Tourismus schoen. Der Regen ist uns aus Vietnam gefolgt. Es schuettet taeglich wie aus Eimern, meistens am Nachmittag und das schon den vierten Tag in Folge.
Samstag, 27. März 2010
Endlich Regen!
Wir hatten insgeheim die Vision: wenn der Sturm anhaelt, geht dann am Montag unser Flieger nach Saigon?
Morgens war das Spektakel wieder vorbei. Doch abends regnete es erneut und das in Stroemen.
Auf Phu Quoc, der groessten Insel Vietnams, gelegen im Sueden, fast vor der kambodschanischen Grenze, steht die Zeit still. Hier ist der Hund begraben und wir lassen ordentlich die Seele baumeln.
Ein paar Impressionen:

