Mittwoch, 3. März 2010
Ein Tag in Luang Prabang
Dienstag, 2. März 2010
Mystisches Laos
Freitag, 26. Februar 2010
Rose des Nordens
Es ist eine Stadt zwischen Tradition und Moderne. Zahlreiche Tempel saeumen die Stadt, die unvermeidlichen Drachenwesen verfolgen einen ueberall. Der Norden Thailand's ist buddhistisch, an mancher Stelle christlich, aber der Geisterglaube ist im taeglichen Leben der Bewohner nicht wegzudenken. Die Frontscheibe der Taxis mit all ihren Amuletten, Schreinen und Buddhas zeigen dies.
Auch hier sind die Tuk-Tuk und Mopeds allgegenwaertig. Doch erscheint das harmlos, wenn man hoert, dass in Hanoi - Vietnam - taeglich circa 6 Millionen Zweiraeder unterwegs sein sollen. Trotdem knattert es hier ordentlich und die Ueberquerung der Strasse im Bild unten ist ein echtes Abenteuer. Wer auf eine Luecke wartet, geht hier in Rente.
Nachdem Montag Reisetag war, haben wir Dienstag und Mittwoch zum Chillen genutzt. Wir sind schliesslich keine Rennpferde und brauchen unsere Pausen. Ihr seht, wir haben die asiatische Gelassenheit verinnerlicht.
Donnerstag ist dann eine Touri-Tour angesagt. Natuerlich angepriesen als "Less Touristic Area", was natuerlich ein Witz ist. Erste Station war eine Orchideen- und Schmetterlingsfarm, die natuerlich nicht mit Bendorf mithalten kann. Ein Event, der mehr als fluessig ist.
Schoen spiessig, oder?
Dann geht es erneut rein in das Pick-Up-Taxi und wir fahren eine Dreiviertelstunde gegen Norden. Zahnlose Elefanten sind unser Ziel und der Ritt ist enttaeuschend. Man koennte das eher als Elefantenstehen bezeichnen und so grasen die Tiere mehr, als sie uns transportieren. Die ganze Strecke betraegt vielleicht einen Kilometer, wahrscheinlich weniger (Hopsing spricht von fuenfzig Metern). Die anschliessende Fuetterung bringt eine glueckliche Hopsing hervor:
Anschliessend fahren wir erneut ueber holprige Strecken ins Nirgendwo und landen nach gefuehlten zwei Stunden endlich mitten im Dschungel. Fast glaube ich, wir haetten direkt die "Off Road Tour" im allradangetriebenen Jeep buchen koennen.
So eine Tour hat den Vorteil, dass man eine Menge Leute kennen lernen kann. Ken aus Kalifornien, der in Suedkorea lebt und als Englischlehrer arbeitet. San Diego ist eine Autostadt mit schlechtem Nahverkehr nahe der mexikanischen Grenze. In San Diego sind 50% der Menschen aus Lateinamerika, sag mal einer, bei uns gaebe es eine Ueberfremdung. Weiterhin begleiten uns zwei Familien aus dem Elsass samt Kinderschar und ein Italiener, der den <Flight Of The Gibbons Park>
Nach einer Stunde Marsch durch wunderschoene Natur - erinnert mich an daheim, nur dass die Ruppertsklamm keine Palmen hat - und dem Besuch eines Bergvolks ist ein Wasserfall angesagt samt baden. Das kuehle Nass kommt wie gerufen und ruft das Kind in mir hervor.
Anschliessend wieder in den Pick-Up und ich muss sagen, ich liebe das Autofahren samt Sitzen auf einer Pritsche. Durchgeruettelt und eine weitere Dreiviertelstunde ueber die Holperstrecke spaeter geht es ins Wasser: White Water Rafting!
Jetzt haben wir noch zwei Tage, bevor es mit Lao Airlines nach Luang Prabang in Laos geht.
Sonntag, 21. Februar 2010
Das erste Drittel
Jetzt wird aber dem Alter entsprechend geruht. Schliesslich ist das erste Drittel rum und ich muss mich fuer die naechsten Drittel schonen.
Samstag, 20. Februar 2010
Die Wiege Siams

Auch Buddha darf nicht fehlen und ich muss ehrlich zugeben, dass mir die steinerne Variante gegenueber der heute ueblichen goldenen doch besser gefaellt.

Hier noch ein kleine Impression in der Totalen:

Mittlerweile wieder im Hotel, fallen wir in den hier herrschenden Trott zurueck. Die aisiatische Ruhe ist ansteckend und einfach himmlisch. Wenn der Reisestress nicht waere, haetten wir schon die hoechste Ebene des Seins erreicht und wuerden irgendwo in unserer aller Mitte schweben, fernab von allen Sorgen und Noeten :-))
Freitag, 19. Februar 2010
Von Tempeln und Fluessen

Budhas sind da natuerlich ueberall. Gelegenheit zum Plausch mit neuen Bekannten natuerlich auch. Kirsten und Dennie haben wir im Hotel kennen gelernt und spontan beschlossen, den Tag gemeinsam zu verbringen. Eine gute Entscheidung.


Nach dem wir genug in den alten Gemauern geschwitzt haben, geht es per Tuk-Tuk...
... auf eine einstuendige Bootstour in einem gemuetlichen Longboat. So wohnen die Thai am Wasser, Uferstrassen gibt es nicht:

Nicht so gross wie der Meenzer Rosenmontagsumzug, aber immerhin. Dann verabschieden wir unsere neue Bekannten, die per Nachtzug nach Chiang Mai in den Norden fahren.
Montag, 15. Februar 2010
Reisesplitter
Die Gerueche sind jetzt noch intensiver, wenn dies ueberhaubt noch moeglich ist. Und immer noch wechseln Angenehme und Unangenehme.
Dann wird die Luft klarer und man fuehlt sich fast wie am Mittelmeer. Hier ein Bild vom Ort:
Montag, der 15.2.2010:
Dienstag, der 16.2.2010:
In Bangkok ist es nicht einfach, die Abfahrt nach Ayutthaya, der alten Hauptstadt der Thai, zu finden. Nach einigen Irrungen und Nachfragen haben wir uns endlich orientiert, nehmen eine Mahlzeit im Food Center und schon geht es los im klimatisierten Linienbus.

