Sonntag, der 14.2.2010:
Es ist wie eine fast vergessene Erinnerung ... Tag 12, das erste Mal Regen. Kein Tropenschauer, nein, so schlimm ist es nicht. Es beginnt wie ein lauer Sommerregen und regnet sich dann ein. Doch nach 2 Stunden ist das Spektakel vorbei und die Sonne kommt wieder raus. Eine schoene zweite Tageshaelfte beginnt.
Die Gerueche sind jetzt noch intensiver, wenn dies ueberhaubt noch moeglich ist. Und immer noch wechseln Angenehme und Unangenehme.
Dann wird die Luft klarer und man fuehlt sich fast wie am Mittelmeer. Hier ein Bild vom Ort:
Die Gerueche sind jetzt noch intensiver, wenn dies ueberhaubt noch moeglich ist. Und immer noch wechseln Angenehme und Unangenehme.
Dann wird die Luft klarer und man fuehlt sich fast wie am Mittelmeer. Hier ein Bild vom Ort:
Montag, der 15.2.2010:
Es ist bewoelkt und das Meer ist ein wenig stuermisch. Doch schnell bricht die Sonne wieder durch und es ist ein toller Tag, die Seele baumelt, was das Zeug haelt.
Fast bedauern wir es, weiter zu reisen, aber wer rastet, der rostet. Morgen brechen wir auf, eine alte Kaiserstadt ist das kommende Ziel. Ko Chang war sehr schoen, doch jetzt sind wir erholt und es wird Zeit fuer ein wenig Luftveraenderung.
Dienstag, der 16.2.2010:
Dienstag, der 16.2.2010:
Die Fahrt laeuft wie am Schnuerchen. Sammeltaxi zur Faehre, die gerade abfaehrt, nachdem wir sie betreten haben. Weiter per Minibus nach Bangkok Northern Bus Terminal. Wir sind ein wenig durchgeruettelt, aber ansonsten ist die Fahrt angenehm. Im Gegensatz zum Bus nach Ko Chang kein droehnender Fernseher, das ist echt eine Erleichterung.
In Bangkok ist es nicht einfach, die Abfahrt nach Ayutthaya, der alten Hauptstadt der Thai, zu finden. Nach einigen Irrungen und Nachfragen haben wir uns endlich orientiert, nehmen eine Mahlzeit im Food Center und schon geht es los im klimatisierten Linienbus.
In Bangkok ist es nicht einfach, die Abfahrt nach Ayutthaya, der alten Hauptstadt der Thai, zu finden. Nach einigen Irrungen und Nachfragen haben wir uns endlich orientiert, nehmen eine Mahlzeit im Food Center und schon geht es los im klimatisierten Linienbus.
Als wir ankommen, der Schock: Alle Guesthouses sind ausgebucht (oder unannehmbar), doch irgendwie finden wir ein Zimmer. Schick im Hotel, doch davon erzaehle ich morgen mehr. Dann folgen auch die Bilder der herrlichen Tempelanlagen und des Aschermittwochsumzuges im Ort.
