Hier geht ja alles vollautomatisch und so wurden wir zur angenehmen Zeit zum Elefantencamp gebracht. 10:40 Uhr ist wirklich was fuer Langschlaefer. Vor Ort gab es Ananas und Kokosnussmilch (erinnert mich irgendwie an Ziegenpisse, aber wahrscheinlich gewoehnt man sich daran). Dann das Aufsetzen auf Siuang, eine 32 Jahre alten Elefantendame, fuer mich persoenlich in dem Moment ein wenig luftig, die Angelegenheit.
Dann stapft die Dame los, es wackelt wie nach zehn kleinen Bier, aber die Aussicht ist grandios und an den seltsamen Gang gewoehnt man sich.
Im ersten Moment, in dem es bergab geht, halte ich die Luft an, aber so schlimm ist es dann doch nicht.
Der Weg durch den Dschungel ist gesaeumt von zahlreichen bunten Schmetterlingen, eine wahre Pracht. Der Fuehrer selbst spricht einige Brocken Deutsch und ansonsten das ganz spezielle Englisch: Mi ist milk, Ei ist Ice und so weiter.
Viel zu schnell ist der Ritt zu Ende und Hopsing fuettert den Elefanten. Doch der Hoehepunkt kommt noch. Baden mit den Elefanten und Hopsing wird zur Putzfrau, schrubbt den Dickhaueter von oben bis unten.
Die Wasserstelle ist kuehl, eine willkommene Abwechslung. Dann ist die Rueckfahrt angesagt, auf der unsere Mitreisenden von Vietnam schwaermen. Wir freuen uns drauf. Ha Long Bucht, wir kommen!
Doch bis dahin ist noch ein wenig Zeit.
Tolle Bilder, und das wo wir hier so frieren. Und baden mit einem Elefanten? Ich bin schon gepannt auf die ganzen Fotos und Berichte!
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